Low Carb Marzipan-Kartoffeln

Es fällt Euch schwer, an den Weihnachts-Süßigkeiten in Aldi & Co vorbeizukommen? Hier naht die Erlösung – leckere, kohlenhydratarme Marzipan-Kartoffeln aus Mandelmehl!

Teig für die Marzipan-Kugeln:

– 200 g gemahlene Mandeln / Mandelmehl
– Bittermandelöl oder -aroma
– evtl. Rosenwasser
– flüssiger Süßstoff oder Stevia-Fluid
– ca. 80 – 100 ml WasserLow Carb Marzipan -Kartoffeln, Marzipankugeln

Für das Äußere der Kugeln:
– ca. 10 g Kakaopulver ohne Zucker
Streusüße oder  Splenda
– Zimt

Die Zutaten für den „Teig“ in einer Schüssel vermischen und vorsichtig nur so viel Wasser zugeben, dass man eine feste Masse erhält, die sich gut zu kleinen Kugeln (Marzipan-Kartoffeln) formen lässt. Gut durchkneten, damit die gesamte Masse schön feucht ist.

In einem Teller Kakao, Streusüße und Zimt vermischen und die Kugeln darin von allen Seiten wälzen.

Die Kugeln hiernach für einige Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sie fest werden. Auch danach sollten sie der längeren Haltbarkeit wegen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Tipp: Wenn ihr statt dem Bittermandelöl oder -aroma Rumaroma nehmt, das Rosenwasser weglasst und die Kugeln nur in Kakao wälzt, schmecken sie mit etwas Phantasie wie Rumkugeln 😉

Nährwertangaben pro 100g:
611 Kalorien
57 g Fett
21,5 g Eiweiß
6,5 g Kohlenhydrate


4 Kommentare

  1. 1. Hedwig Schneider

    Kommentar vom 27. Juni 2011 um 19:17

    Ja, sehr lecker! Vor Allem der Süßstoff und das Aroma. Warum ess ich nicht einfach die Mandeln?

  2. 2. Low-Carb-Ernährung

    Kommentar vom 29. Juni 2011 um 06:42

    Hallo Hedwig,
    vielleicht weil einem grade nicht nach Mandeln Pur ist? Sondern eher nach so etwas ähnlichem, wie es um die Weihnachtszeit herum in jedem Supermarkt herumliegt?
    Und letztlich besteht „richtiges“ Marzipan auch zum großen Teil aus Mandeln. D.h. so weit weg vom Original ist dieses Rezept nicht.
    😉
    Sandra

  3. 3. Christian

    Kommentar vom 30. November 2012 um 17:19

    Ich habe den Marzipanteil des Rezepts ausprobiert. Erstmal ohne Öl/Aroma und mit Mandelmehl (Ölmühle Solingen) und Rosenwasser. Leider war das Ergebnis recht bitter.

    Hat jemand eine Idee? Einen Versuch mit Bittermandelöl habe ich mir bei dem bitterem Geschmack gespart.

  4. 4. Simone

    Kommentar vom 10. Dezember 2012 um 12:28

    Hallo Christian,
    was wurde zum Süßen verwendet? Ich habe es letztes Jahr mit flüssigem Süßstoff probiert und das Ergebnis war ok. Mein nächster Versuch wird jedoch mit Splenda-Granulat erfolgen, da ich mir vorstellen kann, dass das auch ganz gut schmeckt. Daher bin ich auch wieder auf der Seite hier gelandet 😉

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