Muskelaufbau & Fitness

Fitness steht für Konditionierung des Körpers, ein besseres, frischeres Aussehen und ein längeres Leben. Muskelaufbau ist vor allem bei den Herren der Schöpfung wichtig, um das Selbstbewusstsein zu halten oder zu steigern. Natürlich gibt es auch Profis, die ihre gestählten Muskeln einfach nur in Position bringen und damit ihr Geld und ihre Titel holen, aber die meisten werden es wohl „nur“ für sich selbst machen, oder als Hobby mit ein paar Freunden im Fitnesskeller. Bei Beidem gilt allerdings, dass Anabolika verboten und gefährlich für die Gesundheit sind.

Fitness

Ein weiterer Grund dafür, dass oben kurz beschriebene Fitness, ist das geistige Wohlbefinden. Durch alle Arten von Sport werden Endorphine, die Glückshormone, ausgeschüttet. Da Fitness bei verschiedenen Gruppierungen eine andere Aussage hat, als Modewort, wird hier möglichst allgemein gehalten, dazu etwas erläutert.
Fitness hat den Vorteil, dass der Körper robuster wird. Der Trainierte ist nicht mehr so anfällig für Krankheiten. Außerdem lernt er schneller, kann sich besser konzentrieren & statistisch gesehen leben diese sportlichen Menschen auch länger.
Hat sich jemand dazu entschieden Fitness zu machen, reicht es nicht Konditionierungsübungen, Muskelaufbau oder die Schnelligkeit zu trainieren. Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Je mehr Fitness man macht, desto mehr kann und sollte man zwar auch Essen, weil der Körper die Stoffe ja auch verbrennt, aber beispielsweise kein Fastfood. Man sollte sein Essen gut unterteilen in Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß und Vitamine. Wenn das Fitness Programm zum Sinn hat, dass Muskeln aufgebaut werden, sollten in erster Linie Eiweiß verspeist werden.

Muskelaufbau

Muskeln bauen sich durch die Nutzung auf. Das heißt, auch wenn man kein Bodybuilding oder -shaping betreibt, sondern, als klassisches Beispiel, auf dem Bau arbeitet kommt es zum Muskelaufbau.
Fachmännisch ausgedrückt: Der Muskel baut sich bei erhöhten, physischen Widerständen auf.
Interessiert man sich zu dem Aufbau seiner Muskeln (Muskelaufbau), sollte man zuerst checken lassen, welcher Körperbautyp man ist. Sollte derjenige  dünn und schlaksig sein und nicht zunehmen können, wird er vielleicht stärker (betreibt also auch Muskelaufbau), ansehen tut man es ihm die trainierten Muskeln aber nicht.
Beim Sportarzt kann man sich sagen lassen welcher Typ man ist. Es gibt folgende Typen: Somatoypen, sowie elektromorphe,  mesomorphe und endomorphe Typen. Weiß man, welcher Typ man ist, kann man sich ein geeignetes Trainingsprogramm geben lassen. Hierdurch läßt sich der Muskelkaufbau, sowie Ihr Fitness-Programm optimieren. Diese fachmännisch klingende Kategorisierung der Körpertypen ist allerdings umstritten und wird daher nur als Anhaltspunkt genutzt. Sie kann aber zu der richtigen Wahl der Sporternährung herangezogen werden.

Zusammenfassung:
Sie sehen also, Muskelaufbau + Fitness liegen ganz dicht zusammen. Muskelaufbau ist sozusagen eine Unterrubrik der Fitness. Sollten Sie sich für den Muskelaufbau entscheiden, ist natürlich ein Fitness-Workout unabdingbar. Durch ein Fitness-Workout verbrennen Sie Körperfett und können so Ihren Körper beim Muskelaufbau  definieren. Wenn Sie jetzt schon eine längere Zeit Muskelaufbau betreiben, können Sie zu Sporternährung und Nahrungsergänzung greifen. Für diesen Schritt sollten Sie sich aber genau informieren, bzw. einen Arzt um Rat bitten.


1 Kommentar

  1. 1. Hüftspeck

    Kommentar vom 16. September 2010 um 16:56

    Gut recherchiert und zusammengefasst. Muskeltraining kann für jeden nur gut sein, der abnehmen will. Der Stoffwechsel wird dabei nämlich enorm angeheitzt und die Fettverbrennung optimiert. Wer will schliesslich nicht mehr essen und dabei weniger an Fett speichern 😉

    VG
    Marleen

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